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Montag, 1. Juni 2015

Azoren - Fajal - Horta

Gleich geht es weiter, es heißt "Leinen los" in Richtung England. Daher von Jürgen, Tede und mir noch ganz kurz eine Sammlung von Eindrücken von dieser wunderbaren, vom Tourismus relativ unberührten Insel:
1958/1959 entstand diese Vulkaninsel am Nordzipfel der Insel.
zaghafter Bewuchs...

Bewuchs an der nördlichen Vulkaninsel...
schroffe Lava/ Tufflandschaften


Blick von Porto Pim auf Fajal
die Karte der Caldera im inneren der Insel, auf 900 m Höhe
diese hat einen Durchmesser von 2 km und man kann drum herum wandern

wegen der drohenden Wolken haben wir es aber nur teilweise gemacht...


Mahlzeit in der Luxusherberge im alten Fort, allerdings zu mäßigen Preisen...
das "Office" am Ende des Stegs (Gruß an Jürgen/ Delfin...)...
pro Jahr steuern etwa 900 Yachten die Azoren an, die meisten davon verewigen sich auf der Kaimauer...



ein Wiedersehen mit Dietmar und Katja/ Summer und Frank/ Tralafiti natürlich in Peter's Café Sport...
der Pico auf der gegenüberliegenden Insel zeigt sich ausnahmsweise mal (2300 m hoch)...
so sieht's innen aus im Café Sport...

unser neu erschaffenener Fußabdruck....
Fajal, eine der Inseln in der mittleren Azorengruppe, ist erdgeschichtlich relativ jung. Entstanden sind die Inseln vor einigen 10-Millionen Jahren, unübersehbar aufgrund von vulkanischen Aktivitäten.

Alles ist satt grün, eine Wohltat nach den Kakteenwäldern auf einigen der nördlichen Karibikinseln
Hortensien prägen das Bild der Insel
Milchvieh auf üppigen Feldern (dies ist allerdings ein Bulle)
Das Klima ist mild, immer zwischen 15 Grad im Winter und 25 Grad in den Sommermonaten
Eine Aussichtsplattform im Bauhaus-Stil...
Immerhin 5 Windmühlen der Marke Vestas...
Ein alter Hafen auf der Ostseite, für Segler - furchterregend
Tede geht baden ...
nochmal Blick auf den Hafen...
Ein Restaurant, mitten in der Wildnis...

betrieben von Hans, der vor 9 Jahren auf die Azoren ausgewandert ist, ein wahres Kleinod